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Neue Ratsmitglieder bei der SPD

Veröffentlicht am 06.01.2017, 10:14 Uhr     Druckversion

Bei der SPD-Ratsfraktion stehen personelle Veränderungen an. Als Ratsherren neu verpflichtet werden demnächst Stefan Trahn (Verpflichtung in der Ratsversammlung am  12. Januar 2017)) sowie  Gerhard Schmitz (Verpflichtung in der Ratsversammlung am 2. Februar 2017). Sie sind Nachrücker von der Liste der SPD, nachdem  Stephan Kienaß und Thomas Zinke in diesen Tagen bekannt gegeben haben, dass sie ihr Ratsmandat zurückgeben.

Helmut Trost, Fraktionsvorsitzender der SPD, informiert über diese Veränderungen und die Gründe für die Rückgabe des Mandates durch zwei  langjährige Kommunalpolitiker. Er dankt ihnen für ihr Engagement, beschreibt ihr politisches Profil und wünscht den „Neuen“  einen guten Start:

„Ehrenamt, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, das ist für Ratsmitglieder  immer schwieriger. Denn immer vielfältiger und immer zeitaufwendiger wird die fachlich anspruchsvolle Arbeit im Rat und seinen Ausschüssen. Bei zwei unserer Ratsmitglieder hat dies dazu geführt, dass sie sich in diesen Tagen dazu entschlossen haben, ihre persönlichen Schwerpunkte zu verlagern und zukünftig mehr Zeit für Familie und Beruf haben.

Zum Jahresende hat Stephan Kienaß seine kommunalpolitische Arbeit beendet. Seit 1999 hat er sich im Rat engagiert und sich u.a. im Hauptausschuss, im Stadtentwicklungsausschuss sowie im Finanzausschuss einen Namen als durchsetzungsstarker, fachkundiger und zielorientierter Kommunalpolitiker  gemacht. Verlässlichkeit und Präzision,  hohe Orts- und Sachkunde zeichneten Stephan Kienaß aus. Im Rat waren seine Wortbeiträger pointiert und humorvoll. „Es fällt immer schwerer, Beruf, Ehrenamt und Familie miteinander zu vereinbaren“, schrieb er wörtlich in der Begründung  für seinen Rückzug. Seine Arbeit hat ihm Anerkennung auch bei den politischen Wettbewerbern und der Verwaltung eingebracht.

Seine Nachfolge tritt der 53-jährige Stefan Trahn aus dem Flensburger Norden an. Er war bereits als Bürgerschaftliches Mitglied in der Fraktion aktiv und knüpft an vielfältige Erfahrungen aus gleich mehreren Fachausschüssen an (Stadtentwicklungsausschuss sowie Bürgerservice, Schutz und Ordnung). Als stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins Flensburg-Nord will er besondere Impulse in diesem wichtigen Stadtteil setzen.

Ende Januar wird Thomas Zinke aus dem SPD-Ortsverein Süd sein Ratsmandat zurückgeben. Schon vor seiner direkten Wahl in den Rat 2013 wurde er Anfang 2012 Bürgerschaftliches Mitglied im Sozial- und Gesundheitsausschuss. Er ist aktuell sozialpolitischer Sprecher. Diese Aufgabe soll zukünftig Barbara Kaun übernehmen.  Thomas Zinke, der als  Krankenpfleger arbeitet und den Aufnahmebereich im Franziskus-Hospital leitet, ist beruflich stark gefordert.  Ein besonderes Anliegen ist ihm der Erhalt der Beratungsstelle Flensburg der  Verbraucherzentrale. Als Mitglied im Verwaltungsrat des TBZ kümmert sich Thomas auch um Abfallwirtschaft und Abwasser, das öffentliche Grün, die Straßen und um die Stadtbildpflege. Diese Aufgabe wird er dankenswerterweise weiterhin wahrnehmen.

Sein Nachfolger in der Ratsversammlung wird im Februar der 57-jährige Gerhard Schmitz. Er steht für die Idee der Inklusion. Als ehemaliger Beauftragter der Stadt Flensburg für Menschen mit Behinderungen und jetziger Ehrenvorsitzender der „AG Selbst Aktiv Schleswig-Holstein“  (der Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD) weiß er, dass alle Menschen gleiche Teilhaberechte haben. Er will weiterhin an einem „Flensburg für alle“ arbeiten. Für ihn steht daher die Herstellung von Barrierefreiheit als ein Schwerpunkt seiner zukünftigen Arbeit fest. „Ohne sie ist Teilhabe von Menschen mit Behinderungen nicht realisierbar“, macht Gerhard Schmitz deutlich.

Der herzliche Dank der SPD gilt Stephan Kienaß und Thomas Zinke für ihr großes Engagement und ihren vorbildlichen Einsatz in den vergangenen Jahren. Ich bin mir sicher, dass auch die beiden „Neuen“  mit ihrem jeweiligem politischen Profil ebenso erfolgreich für die Zukunft der Stadt Flensburg arbeiten werden.“ 




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